Thursday, January 28, 2010

Partizipation - kleines Wort große Wirkung

In Organisationen hängt es stets von aktiver Partizipation der Akteure (=Mitarbeiter) ab, wie erfolgreich diese am Markt agiert und auf Veränderungen reagieren kann.

Partizipation (siehe WikiPedia) ist auf Unternehmen bezogen:

"Im Unternehmen und somit in der Betriebswirtschaftslehre (auch in der Arbeits-, Wirtschafts-, Industrie- und Organisationssoziologie) bedeutet Partizipation die Beteiligung von Mitarbeitern an der Entscheidungs- und Willensbildung einer hierarchisch höheren Ebene der Organisation. Neben der Arbeitnehmerbeteiligung ist eine andere Möglichkeit für Partizipation in Unternehmen die Einbeziehung von Kunden in Entscheidungsprozesse."

Wie sieht das Ganze jedoch aus, wenn es sich um eine flexible Organisationseinheit handelt wie beim CoWorking oder auch in den virtuellen Welten von SocialMedia wie Facebook, NING, XING, usw.?

TimBrown, CEO von IDEO, einem der bekanntesten ThinkTanks, zu dieser Frage in seinem Blog, "How might we design a participatory system?".

A most interesting passage from the post is the following:

"First, and foremost, these systems need to be human-centered. Nobody will participate in a system that does not serve his or her needs, and hence those involved in design, whether inside or outside conventional organizations, must master the skills of human centered design thinking."
Was ist der Nutzen, den eine Community (z.B. CoWorking) seinen Nutzern und Auftraggebern sowie Geldgebern bringt?
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