Have you ever thought of what makes one city or region different from another? Why are some cities or region striving ahead whereas others stay economically behind?
Is it the big organizations that are visible in media and daily life (when passing by on your way to the office)? Perhaps the smaller shops and SME (Small & Medium Enterprises) with up to a few hundred people, sometimes even the "Hidden Champions" that rule the business in their field? Or the other thousands of "invisible" entrepreneurs and startups that bring new innovations into daily life (which then will be also adapted to by the larger ones)?
What has been the start of the prosperity around Silicon Valley back starting in the 60s?
It certainly was the kind of off-standard kind of living and community. Hippies and people doing things differently to the mainstream kick-started (mostly unseen first by the larger crowd) what now call a truly creative and innovative space. Boston is surely another accumulation point where entrepreneurial and innovative mind gather and CoCreating the future.
Cool new stuff and shifts in present ways of working and living often come from the small pockets within your community, that you are often not really aware of.
MassInnoNights is such a small pocket (at least it started as such about a year ago with just a few bucks on water and some name tags) - innovators around the area of Boston. They meat once a month to share what they have to provide to potential customers and guess what? This has grown into a well respected event where even the big shots in the business of innovation come along (e.g. IBM, SUN, ...).
Based in Dresden, BTW a city you should visit once in your lifetime, there happens to be something that could have happened in the Bay Area some forty years back. You got a bit curious?
These folks don't really fit the common picture of Dresden with baroque, Frauenkirche and even the high-tech SiliconSaxony - no it is definitely DIFFERENT!
The event is once per month (similar to MassInnoNights), it lasts from around 7 pm till (more or less) open end (is that still comparable?), you will meet people with all different background (process designers, product designers, graphic designer, sociologists, Dresden fans, ......).
The concept that UndSonstSo (to present time it is just in German, would there be an innovator creating a tool that directly translates tweets into English or enable this by dedicated people around the world? That would be cool and a story of its own) fosters is new to the City of Dresden and so the ideas that spread from there. If you haven't checked it out, next Thursday, 04.02.2010, there is the next chance (every first Thursday of the month).
undsonstso #5 - see you there;-)
Combining ART & SCIENCE, and TECHNOLOGY to co-create the FUTURE by @RalfLippold & @angieincampo
Monday, February 1, 2010
Saturday, January 30, 2010
Entrepreneurial Intelligence
MartinZwilling coined this "Multiple Intelligences" on his blog. Just read through the following and imagine what it means for YOU as an entrepreneur:
"word smart"
"people smart"
"self smart"
"body smart"
"reasoning smart"
"nature smart"
"musical smart"
"picture smart"
Robert L Schwarz once said “The entrepreneur is essentially a visualizer and an actualizer. He can visualize something, and when he visualizes it he sees exactly how to make it happen.”
A nice approach to make you aware what capabilities you really need (and have) to become a successful entrepreneur. What if you lack some of these?
What are the ways you could think of to get the complementary strengths?
A nice approach to make you aware what capabilities you really need (and have) to become a successful entrepreneur. What if you lack some of these?
What are the ways you could think of to get the complementary strengths?
Thursday, January 28, 2010
Partizipation - kleines Wort große Wirkung
In Organisationen hängt es stets von aktiver Partizipation der Akteure (=Mitarbeiter) ab, wie erfolgreich diese am Markt agiert und auf Veränderungen reagieren kann.
Partizipation (siehe WikiPedia) ist auf Unternehmen bezogen:
"Im Unternehmen und somit in der Betriebswirtschaftslehre (auch in der Arbeits-, Wirtschafts-, Industrie- und Organisationssoziologie) bedeutet Partizipation die Beteiligung von Mitarbeitern an der Entscheidungs- und Willensbildung einer hierarchisch höheren Ebene der Organisation. Neben der Arbeitnehmerbeteiligung ist eine andere Möglichkeit für Partizipation in Unternehmen die Einbeziehung von Kunden in Entscheidungsprozesse."
Wie sieht das Ganze jedoch aus, wenn es sich um eine flexible Organisationseinheit handelt wie beim CoWorking oder auch in den virtuellen Welten von SocialMedia wie Facebook, NING, XING, usw.?
TimBrown, CEO von IDEO, einem der bekanntesten ThinkTanks, zu dieser Frage in seinem Blog, "How might we design a participatory system?".
A most interesting passage from the post is the following:
Partizipation (siehe WikiPedia) ist auf Unternehmen bezogen:
"Im Unternehmen und somit in der Betriebswirtschaftslehre (auch in der Arbeits-, Wirtschafts-, Industrie- und Organisationssoziologie) bedeutet Partizipation die Beteiligung von Mitarbeitern an der Entscheidungs- und Willensbildung einer hierarchisch höheren Ebene der Organisation. Neben der Arbeitnehmerbeteiligung ist eine andere Möglichkeit für Partizipation in Unternehmen die Einbeziehung von Kunden in Entscheidungsprozesse."
Wie sieht das Ganze jedoch aus, wenn es sich um eine flexible Organisationseinheit handelt wie beim CoWorking oder auch in den virtuellen Welten von SocialMedia wie Facebook, NING, XING, usw.?
TimBrown, CEO von IDEO, einem der bekanntesten ThinkTanks, zu dieser Frage in seinem Blog, "How might we design a participatory system?".
A most interesting passage from the post is the following:
"First, and foremost, these systems need to be human-centered. Nobody will participate in a system that does not serve his or her needs, and hence those involved in design, whether inside or outside conventional organizations, must master the skills of human centered design thinking."
Was ist der Nutzen, den eine Community (z.B. CoWorking) seinen Nutzern und Auftraggebern sowie Geldgebern bringt?
Saturday, January 23, 2010
Elevator Pitch - vorgefertigter Text oder Story on the Fly?
(Quelle: http://www.michaelis-leipzig.de)
Montag, 25.01.2010, steht der ElevatorPitchNight veranstaltet von ICC und DaCapo vor der Tür. Wir werden Dresden mit drei Pitches vertreten und aufgeregt sind wir (ich mit Sicherheit;-)) alle schon. Mit dabei sind Constance Wolter und Sören Rogoll.
Wie macht Ihr es bei einem 3-minütigem Pitch? Fixer Text und auswendig gelernt, lockere Story und nach Gefühl, vollkommen offen und Publikum orentiert? BTW, all pitches will be in English, please! Uff!
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Saturday, January 16, 2010
Gourmettreff der Designszene Sachsen im GrassiMuseum
For native English speakers, please go to end of posting to find link to translation!
Der Staatspreis ist kaum vorbei und das neue Jahr hat gerade erst angefangen, da gehen die sächsischen Designer schon in die nächste Runde. Am 21. Januar gibt es in Leipzig mit dem Tag des Designs einen voll gepackten Jahresauftakt um 2010 zu einem spannenden und erfolgreichen Jahr für die Designszene werden zu lassen.
Und damit die Szene endlich mal etwas stärker zusammen findet, wirken hier die Staatspreisausrichter von SUB design ebenso mit wie das Team hinter den Designers' Open, die undsonstso Veranstalter, der designserver sachsen und natürlich das GRASSI Museum als Hausherrin. Wir alle freuen uns auf ein buntes, gesprächiges und konstruktives Miteinander.
Programmatisch geht's los mit der Machbarkeitsstudie für ein Designquartier im Leipziger Westen. Dabei gibt es auch Input dazu, wie anderswo erfolgreiche Arbeit von Designzentren und -Initiativen gemacht wird.
Weiter geht es mit ausgewähltem Kommunikationsdesign moderiert von Prof. Rayan Abdullah und von dort zu Customized Innovation einem Vortrag von Dr. Johann Füller HYVE.
Undsonstso präsentiert wie fast schon gewohnt cooles und ehrliches aus den Tiefen der Kreativszene passend zum Tag des Design diesmal unter dem Motto "How To". Sprechen werden die Leipziger Protagonisten Tim Klinger zum HOW TO magazin dem Magazin zum mitmachen und Bernhard Schipper darüber, wie man Unordnung in einer 3D Firma stiftet.
Dann ist es noch lange nicht zu Ende denn auch das Industriedesign kommt noch zu seinem Recht. Auch prägen die Lokalmatadoren Bernd Schröder, Chef von SCHRÖDER DESIGN; Alexander Jahn vom Farbmodul und Katrin Köstler das Bild. Den Abschluss bildet zurückgekehrt zu sächsischen Ursprüngen gleichzeitig international beschlagen Prof. Lutz Fügener mit Transportationdesign Visionen.
Und damit dann noch Raum zum Essen, Amüsieren und Reden bleibt, gibt es Musik, Mode und natürlich die Ausstellung der Arbeiten von Preisträgern und Nominierten des Sächsischen Staatspreises für Design.
Das komplette Programm findet ihr unter http://www.design-in-sachsen.de/tag_des_designs_leipzig.html
(mit freundlicher Erlaubnis von www.technischesdesign.org)
For an English version (Thanks to GoogleTranslate:-)) of the invitation text see here.
Der Staatspreis ist kaum vorbei und das neue Jahr hat gerade erst angefangen, da gehen die sächsischen Designer schon in die nächste Runde. Am 21. Januar gibt es in Leipzig mit dem Tag des Designs einen voll gepackten Jahresauftakt um 2010 zu einem spannenden und erfolgreichen Jahr für die Designszene werden zu lassen.
Und damit die Szene endlich mal etwas stärker zusammen findet, wirken hier die Staatspreisausrichter von SUB design ebenso mit wie das Team hinter den Designers' Open, die undsonstso Veranstalter, der designserver sachsen und natürlich das GRASSI Museum als Hausherrin. Wir alle freuen uns auf ein buntes, gesprächiges und konstruktives Miteinander.
Programmatisch geht's los mit der Machbarkeitsstudie für ein Designquartier im Leipziger Westen. Dabei gibt es auch Input dazu, wie anderswo erfolgreiche Arbeit von Designzentren und -Initiativen gemacht wird.
Weiter geht es mit ausgewähltem Kommunikationsdesign moderiert von Prof. Rayan Abdullah und von dort zu Customized Innovation einem Vortrag von Dr. Johann Füller HYVE.
Undsonstso präsentiert wie fast schon gewohnt cooles und ehrliches aus den Tiefen der Kreativszene passend zum Tag des Design diesmal unter dem Motto "How To". Sprechen werden die Leipziger Protagonisten Tim Klinger zum HOW TO magazin dem Magazin zum mitmachen und Bernhard Schipper darüber, wie man Unordnung in einer 3D Firma stiftet.
Dann ist es noch lange nicht zu Ende denn auch das Industriedesign kommt noch zu seinem Recht. Auch prägen die Lokalmatadoren Bernd Schröder, Chef von SCHRÖDER DESIGN; Alexander Jahn vom Farbmodul und Katrin Köstler das Bild. Den Abschluss bildet zurückgekehrt zu sächsischen Ursprüngen gleichzeitig international beschlagen Prof. Lutz Fügener mit Transportationdesign Visionen.
Und damit dann noch Raum zum Essen, Amüsieren und Reden bleibt, gibt es Musik, Mode und natürlich die Ausstellung der Arbeiten von Preisträgern und Nominierten des Sächsischen Staatspreises für Design.
Das komplette Programm findet ihr unter http://www.design-in-sachsen.de/tag_des_designs_leipzig.html
(mit freundlicher Erlaubnis von www.technischesdesign.org)
For an English version (Thanks to GoogleTranslate:-)) of the invitation text see here.
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Thursday, November 12, 2009
Zusammenbringen verschiedener Rezepte
zum Verstehen der Welt;-)
Seit ich Anfang der 70er Jahre mit dem Virus des Lean Thinking (es gibt nur eine Definition zu Lean Management in Wikipedia, was nicht ganz dem Lean Thinking entspricht) durch meinen Vater infiziert worden bin zieht sich dieser Ansatz des Einfach-Machens durch mein Leben.
Während der vergangenen drei Jahrzehnte traf ich auf weitere Methoden (meist durch Fragestellungen innerhalb meines jeweiligen Arbeitsumfeldes), die auf den ersten Blick fremd und anders erscheinen, auf den zweiten jedoch nur eine Variation oder ein anderes Theorieumfeld darstellen.
....irgendwie sind sich die einzelnen Theorie- und Methodenfelder sehr ähnlich. Ich würde sie sogar als übereinstimmend bezeichnen, nur dass sie sich durch einen sehr unterschiedlichen Wortschatz unterscheiden. Auch die technischen Tools unterscheiden sich gravierend.
Was geschieht, wenn die Forscher in diesen Feldern sich zu einer gemeinsamen Konferenz über die Fragen der künftigen Gestaltung der Welt treffen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich dadurch für die Menschheit?
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Monday, November 9, 2009
... ways to go viral - or so to think
Having a great idea is great. You dream of bringing it into the world.
You push your thought outside -and to your surprise- nobody is listening.
... advices on go viral (slowly but steadily!):
0. Get clear of your deep deep intentions
1. Observe, observe, observe the world
2. Use SocialMedia to build up foundation
3. Use opportunities to talk about idea whereever possible
4. Sense a need and step boldly into that spaces
5. Create quick prototypes that make the virus stick
6. Involve media either printed, online (blogs, Twitter, FB, ...)
7. Listen and scan to what people say about your idea
8. Find mavens
9. Spread WordOfMouth
10. Patience! Patience! Patience!
Certainly not in a fixed one and for all time order;-)
Patience is what you probably need most - and a senseable feeling when
the time is right.
What do you think is needed as well?
You push your thought outside -and to your surprise- nobody is listening.
... advices on go viral (slowly but steadily!):
0. Get clear of your deep deep intentions
1. Observe, observe, observe the world
2. Use SocialMedia to build up foundation
3. Use opportunities to talk about idea whereever possible
4. Sense a need and step boldly into that spaces
5. Create quick prototypes that make the virus stick
6. Involve media either printed, online (blogs, Twitter, FB, ...)
7. Listen and scan to what people say about your idea
8. Find mavens
9. Spread WordOfMouth
10. Patience! Patience! Patience!
Certainly not in a fixed one and for all time order;-)
Patience is what you probably need most - and a senseable feeling when
the time is right.
What do you think is needed as well?
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Sunday, October 25, 2009
Lean Thinking - is it really alien?
In a recent post on Twitter I asked why people mislike "lean".
It seems that often in life only the lean tools are applied without explaining the principles behind it.
So the question is what mental model is leading people into thinking that "Lean is Alien"?
It seems that often in life only the lean tools are applied without explaining the principles behind it.
So the question is what mental model is leading people into thinking that "Lean is Alien"?
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Monday, October 12, 2009
Mikro-Finanzierung, Mikro-Kredite, .... und es ist mehr möglich;-)
Neben den genannten Formen, die in der heutigen Zeit immer populärer werden (das Beispiel von Muhammed Yunus in Bangladesch zeigt dies eindrucksvoll), ließen sich noch weitere Formen der Mikro-Unterstützung ausmachen.
Mikro-Consulting ist eine neue innovative Form, bei der Unternehmen für konkrete Fragestellungen Consulting-Leistungen in Form zeitlich begrenzter Leistungs- (Gesprächs-)pakete in Anspruch nehmen.
So kann z.B. ein Unternehmen, das für künftige Produktstrategie frische und unbekannte Aspekte in die Strategieausarbeitung holen möchte, stundenweise Consulting-Leistung hinzukaufen (sozusagen komplementär zu den eigenen Resourcen). Durch den direkten "Fremdblick" ergeben sich neue Sichtweisen auf die aktuelle Strategieausarbeitung und gegebenenfalls auch innovative bisher unbekannte Lösungen.
Mikro-Consulting kann aufgrund seiner Flexibilität als eine Art Crowdsourcing verstanden werden, da mit niedrigem Budgeeinsatz eine relativ hohe Anzahl von unterschiedlichen Perspektiven eingeholt werden können und zu neuen oder gestärkten Ausrichtungen verbunden werden können.
Moderne Web-2.0 Technologien machen eine Koordinierung solche Mikro-Consulting Aktivitäten heutzutage möglich, und dies sogar über Ländergrenzen hinweg, da persönliche Treffen und Reiseaufwendungen stark eingeschränkt werden können.
Sicherlich spielt der Sicherheits und Verschwiegenheitsaspekt stets eine große Rolle, die nicht unterschätzt werden sollte.
So ließen sich z.B. Unternehmensstrategien in RolePlayGames umschreiben, um nicht direkt als das bekannte Unternehmen in der Öffentlichkeit aufzutreten.
Letzenendes gewinnen bei einem Mikro-Consulting alle Beteiligten:
- Unternehmen: geringerer Resourceneinsatz, gezielte Fokusierung, Fremdblick
- Consultant: geringe Reiseaufwendungen, vielseitige Sichtweisen, immer Neues
- Umwelt: Reduzierung der CO2-Belastung, da Reisereduzierung
- Gesellschaft: kundenorientierte Leistungen, durch vielfältige Perspektiven
Mikro-Consulting ist eine neue innovative Form, bei der Unternehmen für konkrete Fragestellungen Consulting-Leistungen in Form zeitlich begrenzter Leistungs- (Gesprächs-)pakete in Anspruch nehmen.
So kann z.B. ein Unternehmen, das für künftige Produktstrategie frische und unbekannte Aspekte in die Strategieausarbeitung holen möchte, stundenweise Consulting-Leistung hinzukaufen (sozusagen komplementär zu den eigenen Resourcen). Durch den direkten "Fremdblick" ergeben sich neue Sichtweisen auf die aktuelle Strategieausarbeitung und gegebenenfalls auch innovative bisher unbekannte Lösungen.
Mikro-Consulting kann aufgrund seiner Flexibilität als eine Art Crowdsourcing verstanden werden, da mit niedrigem Budgeeinsatz eine relativ hohe Anzahl von unterschiedlichen Perspektiven eingeholt werden können und zu neuen oder gestärkten Ausrichtungen verbunden werden können.
Moderne Web-2.0 Technologien machen eine Koordinierung solche Mikro-Consulting Aktivitäten heutzutage möglich, und dies sogar über Ländergrenzen hinweg, da persönliche Treffen und Reiseaufwendungen stark eingeschränkt werden können.
Sicherlich spielt der Sicherheits und Verschwiegenheitsaspekt stets eine große Rolle, die nicht unterschätzt werden sollte.
So ließen sich z.B. Unternehmensstrategien in RolePlayGames umschreiben, um nicht direkt als das bekannte Unternehmen in der Öffentlichkeit aufzutreten.
Letzenendes gewinnen bei einem Mikro-Consulting alle Beteiligten:
- Unternehmen: geringerer Resourceneinsatz, gezielte Fokusierung, Fremdblick
- Consultant: geringe Reiseaufwendungen, vielseitige Sichtweisen, immer Neues
- Umwelt: Reduzierung der CO2-Belastung, da Reisereduzierung
- Gesellschaft: kundenorientierte Leistungen, durch vielfältige Perspektiven
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MicroConsulting,
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Saturday, September 26, 2009
Google's Project 10ToThe100
One could think there are different independent streams of activities and your activity is merely connected to the rest. People would glance at your idea and think, "This is crazy. We never had that in the past. That won't work in our country or our business."You still believe in your dream and vision. You keep the creative tension despite you get "negative" feedback from your peers, potential investors and also your possible clients.
You in the meanwhile look for possible possibilities to make the dream reality.
A year goes past and you slightly have forgotten about reading the following from
Finnish friends:
Google 10 Years! Monkey Business Congratulates!
From there the idea of establishing Team Lea(r)ning Experience emerged.
Entering the businss plan competition FutureSAX in 2008 emerged into what is now called LockSchuppen (after having met RainerWasserfuhr during a XING networking event in March)
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LockSchuppen
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