Thursday, October 21, 2010

Die Elbe ein langer ruhiger Fluss...

fließt durch Dresden. Alles orientiert sich mehr oder weniger an diesem beständigen Phänomen. Verbindend oder trennend, stets sorgt dieser Wasserstrang für Stabilität - man weiß eben, dass es so schon immer war.

Kommt ein Ereignis wie die Flut der Elbe im Jahr 2002 überraschend dazwischen tun sich Möglichkeitsräume im zeitlich begrenzten Zeitfenster auf. 2010 wollte die Elbe im Sommer gleich dreimal, das gewohnte Bett verlassen - doch das reichte nicht, das Stadtsystem ins Schwingen zu bringen.

Das reichte noch immer nicht die gesamte Stadt ins Schwingen zu bringen. Stabilität regiert. Auch RayKurzweil, der im Juni in der Stadt weilte konnte dies -bislang- nicht nachhaltig verändert. So scheint es wenigstens für die meisten. Und doch tut sich was.

Da folgte auf den Intendantenwechsel bei der Semperoper wesentliche Spannung in Teilsystemen der Stadt Dresden. 

Ingolstadt macht's vor, wie JeanPolMartin, Entwickler von Lernen durch Lehren, beschreibt und Peter Kruse zu Wort kommen lässt :-)

Was wirklich wirklich möglich ist beschreibt OttoScharmer in diesem kurzen Interview zu seinem neuen Buch "Theorie U - Von der Zukunft her führen" (Theorie ist in diesem Fall durch Praxis zu ersetzen ;-))

Lassen Sie sich von der Global Entrepreneurship Week Mitte November in Dresden und Aktionen um Systemveränderung inspirieren. Mehr folgt in Kürze.
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